„Die Berge scheinen unzählige Türen zu haben.
Wenn man eine Tür öffnet, steht man vor unzähligen weiteren.“
(Reinhard Karl)

Integratives Methodenspektrum

Die Zusammenführung von Erlebnispädagogik und Psychotherapie ist zwar so alt wie die Idee der Erlebnispädagogik an sich. Schon der Begründer der modernen Erlebnispädagogik, Kurt Hahn, sprach von Adventure Therapy.

Die Auswahl der spezifischen psychotherapeutischen Richtungen basiert vor allem auf Überlegungen des Menschenbildes sowie der Praktikabilität in der Praxis.

Systemisch - konstruktivistischer Ansatz
Autogenes Therapie und autogenes Training
Arbeit mit Archetypen und Methaphern
Psychodrama

Erlebnispädagogische Methoden

Unsere Arbeit orientiert sich an der ontogenetischen und archetypischen Entwicklung des Menschseins.
Die aktiven Erlebnisse sollen an biographischen Erfahrungen und der „Selbstbeteiligung“ am eigenen Leben festgemacht werden können, um neue Aktivität und Autonomie erfahrbar zu machen.

Felsklettern
Höhlenbefahrung
Sommerbiwak
Landart
Fluss als erlebnispädagogisches Element
Kennenlernen vom Element: Am Wasser gleiten: Kanu
Erlebnispädaogisches Solo
Erlebnispädagogik im Winter
Bau und Übernachtung im Schneeiglu
Schneeschuhwandern
Übergangsritual: Visionssuche
Orientierung und Wandern im weglosen Gelände
Waldleben, Trekking
Interaktive naturnahe Kooperationsmethodik
Arbeit mit Methaphern, Archetypen
Alpine Gefahren
Notfallsmanagement
Führen und Leiten von Grupppen
Auseinandersetzung mit spirituellen Themen der Erlebnispädagogik

Die Zusammenführung von therapeutischer Herangehensweise und erlebnispädagogischen Methoden wird von naturtherapeutischen Ansätzen verschiedener naturnaher Kulturen ergänzt. Die persönliche Auseinandersetzung mit dem jeweils individuellen Zugang zu rituellen Themen ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung.